Straßenerhaltung mit System

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Mit neun Nachbarn und eingebettet in das Zentrum von Europa ist Deutschland vor allem auf eine gute und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen.

Wie bereits im aktuellen Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2030) festgestellt wurde, wird die Verkehrsleistung noch weiterhin steigen.

Als Ergebnis des BVWP 2030 wird kontinuierlich das Budget für die Erhaltung hochgefahren. Dieser Investitionshochlauf, hat das bestehende Fahrbahnnetz in seiner Verfügbarkeit  um bis zu 20 % heruntergesetzt. Fast ein viertel des Netzes ist somit unter Baustelle.

Dazu kommen die Herausforderungen des demographischen Wandel, sowie der Trend zu Megacities.

Alle diese Themen bergen große Herausforderungen für den jeweiligen Baulastträger.

  • Die Straße muss als ein wichtiges Wirtschaftsgut und als ein wichtiger volkwirtschaftlicher Faktor begriffen werden.
  • Digitalisierung und damit auch eine Automatisierung von Vorgängen, schonen die wertvollen und immer weniger werdenden Ressourcen.
  • Die Finanzierung im Lebenszyklus eines Assets sollte grundsätzlich in sämtliche Überlegungen einbezogen werden.
  • Das Leben eines Prozesses in dem kontinuierlich Daten erzeugt werden, die Planung mit der Realität abgeglichen wird und auch nicht Fachleuten Informationen zugänglich gemacht werden, sollte im Fokus stehen.

Ein wirtschaftlich sinnvolles Erhaltungs- und Betriebsmanagement ist keine Utopie. Das dies machbar ist, bezeugen weltweit erfolgreich eingeführte „Total Infrastructure Asset Management Systeme“